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La santita: 39 (El origen del mundo)
La Santita ist eine Öffnung kosmopoetischer Welten, in denen die Grenzen zwischen Körper und Geist, Kultur und Natur, Weiblich und Männlich, Spiel und Vernunft, Wissenschaft und Magie verschwimmen. In sieben Geschichten organisiert die Autorin Universen, in denen Mangroven, Hühner, vulkanische Felsen, Asche, Owi Wan Kenobi oder Cristal aufeinandertreffen und Verbindungen knüpfen, die die Existenz anderer Realitäten (nicht unbedingt westlicher) in Frage stellen, die den Grenzen von Zeit und Raum sowie von Lebenden und Toten entkommen. Inspiriert von den Kosmologien der Andenwelt und ihren tiefen Gewalttaten, zaubert Moscoso mit Worten, erfindet Rhythmen und bringt Referenzen der Populärkultur zusammen mit einer anderen, uralten Popkultur. Ein Puzzle aus Referenzen, das im Imaginationsraum von Moscoso und an so vielen Orten Amerikas so vertraut ist. Poster von Chayanne und Hello Kitty zwischen provisorischen Behausungen, zufälliger Vegetation, leerstehenden Grundstücken, Häusern aus unverputzten Ziegeln, endlosen Städten und Gebäuden, die in der Sonne glänzen, Geruch von Gebratenem und Koriander. Neon und Cumbia. Jungfrauen und Star Wars. Wir stehen vielleicht vor einer Literatur vom Ende der Welt.